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Suchbegriff: Jerome Powell

Die US-Aktien gaben nach, nachdem Präsident Trump den Fed-Kritiker Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell zum Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert hatte, was von den Anlegern als hawkisch angesehen wurde. Die wichtigsten Indizes fielen, während der Dollar und die Renditen von Staatsanleihen stiegen. Der Artikel behandelt auch die Unternehmensgewinne großer Technologieunternehmen, die Entwicklung der Rohstoffpreise und die internationalen Marktentwicklungen, wobei Small-Cap-Aktien angesichts einer Rotation aus überfüllten KI-Trades Stärke zeigten.
Wall-Street-Analysten bewerten die Nominierung von Kevin Warsh als nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Trump. Warsh gilt zwar als hawkischer Politiker, der sich Sorgen um die Bilanz der Fed macht, doch Analysten stellen fest, dass sich seine Ansichten gemildert haben und er als Pragmatiker angesehen wird, der 2026 möglicherweise eine dovish Haltung einnehmen wird, später aber wieder zu einer hawkischen Haltung zurückkehren könnte. Die meisten Analysten glauben, dass die Nominierung den Kurs der Fed in naher Zukunft nicht drastisch verändern wird, da der Vorsitzende nur eine von zwölf Stimmen im Offenmarktausschuss (FOMC) hat. Die Märkte reagierten mit einer gewissen Volatilität, aber begrenzten Erwartungen hinsichtlich langfristiger Auswirkungen.
Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, für die Leitung der US-Zentralbank nominiert. Er soll Jerome Powell ersetzen, dessen Amtszeit im Mai endet. Warsh, ein Kritiker der Fed und Vertrauter Trumps, hat sich für Zinssenkungen und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung könnte im Senat auf Hindernisse stoßen, hat jedoch gemischte Unterstützung seitens der Republikaner erhalten. Die Märkte reagierten positiv mit Kursgewinnen und einem Anstieg des Dollars.
Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell an der Spitze der US-Notenbank nominiert. Warsh, der von 2006 bis 2011 im Fed-Vorstand tätig war, hat sich kürzlich Trumps Forderungen nach niedrigeren Zinsen angeschlossen. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden, wobei einige Republikaner Bedenken hinsichtlich der laufenden Untersuchungen zu Powells Amtszeit geäußert haben. Dieser Schritt wirft Fragen zur Unabhängigkeit der Fed auf, da Powells Amtszeit im Mai ausläuft.
Adidas meldete für 2025 einen Rekordumsatz von 24,8 Milliarden Euro und kündigte ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 1 Milliarde Euro an, trotz der Herausforderungen durch die US-Zollpolitik und Währungseffekte. Das Unternehmen erzielte ein zweistelliges Wachstum und verbesserte seine operativen Ergebnisse deutlich, was zu einem Kursanstieg von 4 % und einer positiven Reaktion des Marktes führte. Trotz eines längerfristigen Abwärtstrends der Aktie zeigte sich CEO Björn Gulden zuversichtlich hinsichtlich des künftigen Wachstums und der Gewinnung von Marktanteilen.
US-Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert. Die Ernennung muss jedoch noch vom Senat bestätigt werden, da Bedenken hinsichtlich einer politischen Einflussnahme Trumps auf die Unabhängigkeit der Zentralbank und deren Auswirkungen auf die Geldpolitik bestehen.
Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert und damit eine mögliche Hinwendung zu niedrigeren Zinsen und geldpolitischen Reformen signalisiert. Warsh hat sich für eine Reduzierung der Bilanzsumme der Fed und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung steht vor einem schwierigen Bestätigungsverfahren im Senat, da Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed von politischer Einflussnahme bestehen.
Präsident Trump hat Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der US-Notenbank nominiert. Die Nominierung löste sofortige Marktreaktionen aus, darunter eine Aufwertung des Dollars und einen Rückgang des Goldpreises, was darauf hindeutet, dass Warsh eine weniger aggressive geldpolitische Lockerung verfolgen könnte, als Trump es sich wünscht. Warsh gilt zwar als marktfreundlich, Experten diskutieren jedoch, ob er dem politischen Druck zur Senkung der Zinsen widerstehen wird. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden, wobei die Republikaner aufgrund der laufenden Ermittlungen gegen Powell Widerstand leisten. Analysten gehen davon aus, dass Warsh einen konservativeren Ansatz in Bezug auf die Bilanz der Fed verfolgen könnte, was möglicherweise im Widerspruch zu Trumps wirtschaftlichen Zielen steht.
Präsident Trump hat Kevin Warsh, einen 55-jährigen Banker und ehemaligen Zentralbanker, als Nachfolger von Jerome Powell zum nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert. Die Nominierung löste sofortige Reaktionen an den Märkten aus, da erwartet wird, dass Warsh eine vorsichtigere Geldpolitik verfolgen wird als andere Kandidaten, was möglicherweise zu Kursrückgängen und einem stärkeren US-Dollar führen und gleichzeitig die Hoffnungen auf aggressive Zinssenkungen dämpfen könnte.
Präsident Trump plant, am Freitag seine Wahl für den Vorsitz der Federal Reserve bekannt zu geben, wobei der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80 % auf den Prognosemärkten als Favorit gilt. Trump hat die traditionell unabhängige Zentralbank unter Druck gesetzt, die Zinsen zu senken, und eine strafrechtliche Untersuchung gegen den derzeitigen Vorsitzenden Jerome Powell eingeleitet. Die Fed hat die Zinsen nach drei Senkungen im Jahr 2025 kürzlich bei 3,5-3,75 % eingefroren, während Trump trotz eines Wirtschaftswachstums von 4,4 % im dritten Quartal eine Senkung um 2-3 Prozentpunkte fordert.
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